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Tunnel Santa Lucia

Bauabschnitt 2 – Tunnel Santa Lucia A1 – Erweiterung auf 3 Fahrspuren – Teilstrecke Barberino di Mugello – Florenz Nord

Das Projekt der Erweiterung des Abschnitts Barberino di Mugello – Incisa Valdarno auf der Teilstrecke Barberino di Mugello – Florenz Nord auf drei Fahrspuren liegt zwischen Kilometer 261+503 (entspricht der Anschlussstelle von Barberino di Mugello) und Kilometer 279+000 (etwa 700 Meter südlich der Anschlussstelle Calenzano/Sesto Fiorentino) der derzeitigen Autobahn A1 Mailand – Neapel und ist Teil des Projekts zum Ausbau der Autobahn zwischen Sasso Marconi und Incisa Valdarno, was der Anfangsstrecke des Apennin auf der florentinischen Seite und, aufgrund von Morphologie und Umweltbedingungen des durchquerten Gebiets, dem am schwersten umzusetzenden Teilstück entspricht.

Die Erweiterung der Autobahn auf der betreffenden Teilstrecke mit einer Länge von 17,5 km sieht den Bau einer neuen Fahrbahn mit 3 Fahrspuren und einem Seitenstreifen in südlicher Richtung und den Bau eines einzigen Tunnels mit einer Länge von 7,7 km (Bauabschnitt 2) mit der Bezeichnung „Santa Lucia“ vor, der der Leitung des Verkehrsflusses mit Einbahnregelung auf der betreffenden Autobahnteilstrecke dient.

Der Aushub erfolgt mit einer Tunnelbohrmaschine mit Erddruck mit einem Durchmesser von 15,935 m: die größte Fräsmaschine, die jemals für ein europäisches Projekt entwickelt wurde.

A1, heute Eröffnung des Tunnels Santa Lucia, der längste in Europa mit drei Fahrspuren

Die neue Strecke mit einer Länge von 17,5 km entstand als natürliche Fortsetzung der Variante di Valico. Die Eröffnung findet am 19. März statt. Die neue Infrastruktur dient der Stärkung einer der meist befahrenen Verbindungen des Landes .

Sie ermöglicht Zeitersparnis sowie ein bequemeres und sichereres Reisen. Der Verkehr im gesamten Autobahnnetz wird entlastet. Die neue dreispurige Teilstrecke der A1 — von der Abfahrt von Barberino gen Süden bis zur Abfahrt Florenz Nord — ist ein Versprechen mit Kosten in der Höhe von einer Milliarden Euro, dessen strategische Bedeutung durch einen Blick auf die Geographie Italiens deutlich wird. Nach der gestrigen Einweihung geht die Teilstrecke heute Nachmittag in Betrieb, wobei beim Befahren eine Zeitersparnis von rund 30 % erwartet wird. „Der Tunnel von Santa Lucia, der größte in Europa“ ist eines der mächtigsten Ingenieursbauwerke des Landes, das den Apennin durchdringt und auf einer Länge von 8 Kilometern die zentrale Teilstrecke der gesamten neuen Straße einnimmt, die etwas mehr als 20 Kilometer lang ist.

Das Projekt

Ein Projekt von einer Milliarde Euro, mit dem Ziel, den Verkehrsfluss auf der Hauptverbindung zwischen Nord und Süd bzw. der Mitte des Landes mit einer Ersparnis von 30 % Fahrtzeit zu erleichtern. Ab Nachmittag des 19. März ist die neue dreispurige Teilstrecke der Autobahn A1 zwischen Barberino di Mugello und Florenz Nord in südlicher Richtung für den Verkehr geöffnet: 17,5 km neue Strecke, die als natürliche Fortsetzung der Variante di Valico entstanden ist. Das Bauwerk umfasst den „größten Tunnel Europas“ mit einer Länge von 7,5 km mit drei Fahrspuren. An der Veranstaltung haben der Präsident und der Geschäftsführer von Autostrade per l‘Italia, Giuliano Mari und Roberto Tomasi, der Präsident der Region Toskana, Eugenio Giani, der Präsident der Region Emilia Romagna, Stefano Bonaccini, der Bürgermeister der Metropolitanstadt Florenz Dario Nardella, der Bürgermeister von Barberino di Mugello, Giampiero Mongatti, der Bürgermeister von Calenzano, Riccardo Prestini sowie alle Bürgermeister des durchquerten Gebiets teilgenommen.

Die neue Infrastruktur dient der Stärkung einer der meist befahrenen Verbindungen des Landes, und erhöht die Verkehrskapazität der Teilstrecke, die zu Stoßzeiten von durchschnittlich mehr als 100 Fahrzeugen pro Minute durchfahren wird. Dank dieses Bauwerks und des besseren Verkehrsflusses entsteht für die Allgemeinheit eine Zeitersparnis von 1,5 Millionen Stunden pro Jahr und eine Reduzierung der Fahrtzeit um 30%: Die Minderung von Staus und zähfließendem Verkehr führt außerdem zu einer Ersparnis der CO2-Emissionen, die sich auf 2000 Tonnen pro Jahr beläuft. An der Umsetzung des Bauwerks waren jeden Tag durchschnittlich 500 Frauen und Männer für eine Gesamtzeit von 6 Millionen Arbeitsstunden beschäftigt.

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April 5, 2022
Presse

März 13, 2023

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